19 Februar 2017

[Rezension] Spark (Die Elite 1) von Vivien Summer



eBook: 3,99 €

340 Seiten

erschienen am 02. Februar 2017
im Impress Verlag



**Willkommen in den obersten Rängen der Gesellschaft…**

Kurz vor ihrer Volljährigkeit stellt sich heraus, dass Malia zu den Glücklichen der Gesellschaft gehört – den Menschen, denen eine außerordentliche Gabe zuteilgeworden ist. Von einem Tag auf den anderen zählt sie zur High Society des Landes: der ELITE. Aber für die verschlossene, immerzu unsichtbar bleibende Malia geht damit ein Albtraum in Erfüllung. Nicht nur richten sich plötzlich sämtliche Augen der Nation auf sie, auch muss sie sich als Trägerin eines übernatürlichen Elements ausgerechnet von dem bislang unerreichbaren High Society Boy Christopher Collins ausbilden lassen. Dem Jungen, in den sie seit Jahren heimlich verliebt ist und in dessen Augen das gleiche Feuer lodert wie in ihren…



Spark – die Elite hat mich vom ersten Augenblick an interessiert. Ich finde das Cover jetzt zwar nicht überragend aber trotzdem ist es ein Blickfang. Und der Klappentext klingt sehr verheißungsvoll.

Mit Spannung habe ich  mich an das Buch gewagt und gehofft, dass es so gut sein wird, wie der Klappentext verspricht, denn dieser hatte mich wirklich überzeugt, dieses Buch lesen zu wollen.

Malia ist wirklich eine anstrengende Protagonistin. Sie hat Anfangs wirklich oft einen Jammerton an sich und spielt das graue Mäuschen. Am besten nicht auffallen und unsichtbar sein, das scheint Ihr Motto zu sein. Bis zu dem Augenblick in dem feststand dass sich Ihre Gene aufgrund der Behandlung verändert haben. Ab dem Zeitpunkt zählt Malia zur Elite, genau das, was sie nie sein wollte. Man schenkt ihr dadurch Beachtung, ihr Status steigt und sie muss einer Ausbildung Folge leisten – die sie gar nicht haben möchte.
Und dann ist da ja auch noch Christopher oder auch Chris. Ein eingebildeter Schnösel der scheinbar gerne im Rampenlicht steht und gefühlt an jedem Finger einen Schwarm hat. Und ausgerechnet Chris ist der Ausbilder von Malia. Und das stellt sich als sehr anstrengend da, denn oftmals spielen die Hormone da nicht mit und man fühlt das leichte Knistern.

So ganz bin ich hinter Chris nie gestiegen. Für mich ist das zwar alles nur Fassade, aber was damit bezweckt wird …. Mal schauen ob der zweite Teil eine Aufklärung bietet – ich hoffe doch.

Auch während der Ausbildung ist Malia immer mal wieder sehr jammerhaft und das obwohl ihr einige ausgebildete Soldaten sagen, dass sie sehr mächtig ist. Trotzdem ändert sich leider an dieser weinerlichen Einstellung nichts.

Das Ende hatte einen absoluten Knalleffekt wie ich finde. Somit ein richtig böser fieser Cliffhanger. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung und Aufklärung die da kommen möge.




Eine durchaus tolle Idee die auch gut umgesetzt worden ist. Zumindestens so, dass ich diese gerne weiterlesen mag. Auch wenn ich mit der Prota nicht soooo recht viel anfangen kann.




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