17 Mai 2016

[Rezension] Unrivaled - Gewinnen ist alles von Alyson Noel



Vielen Dank an den HarperCollins Verlag für das Rezensionsebook !!!



Mach diesen Sommer einen der Unrivaled-Clubs zum Hotspot der Stars, und sichere dir die Chance auf einen unglaublichen Geldgewinn!
Drei sehr unterschiedliche Jugendliche folgen der Aufforderung und hoffen auf die Erfüllung ihres größten Traums - aber sie ahnen nicht, wie hart die Glitzerwelt L.A.s wirklich ist, in der sie sich bewegen müssen. Wer wird es schaffen, Hollywoods heißesten Star Madison Brooks in seinen Club zu locken? Und wie skrupellos werden sie sein, um ihr Ziel zu erreichen?
Obwohl sie in ihrem Gossip-Blog über Promis lästert, will Layla sich ihr Studium mit dem Promoterjob finanzieren. Doch das kann sie ihre Beziehung kosten, denn ihr Freund ist strikt gegen den Job – er hat schon einmal jemanden an die Welt des schönen Scheins verloren.
Aster will eigentlich Schauspielerin werden. Dafür muss sie erst mal berühmt werden und nimmt die erste Hürde, indem sie für einen Unrivaled-Club wirbt. Auf keinen Fall dürfen ihre Eltern davon erfahren, sie haben für Aster nämlich ganz andere Pläne – fernab von der Promiwelt.
Tommy ist nach Hollywood gekommen, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen – den Unrivaled-Clubbesitzer Ira Redman. Ihm und sich selbst will Tommy beweisen, dass er ein Gewinner ist.

"Macht süchtig! Bei einem Wahnsinnscliffhanger und überall überraschenden Wendungen konnte ich nicht aufhören zu lesen."
New-York-Times-Bestsellerautorin Anna Todd




Cover Top - Story Flop. Ok - so hart kann man es nicht ausdrücken, aber viel fehlt dazu nicht. 

Das Cover und die Berichte vieler Blogger von der LBM haben mich wahnsinnig neugierig auf dieses Buch gemacht. Die Chance, an ein Rezensionsebook zu gelangen, habe ich genutzt und auch bekommen. Und nu?! Was soll ich sagen, ich bin enttäuscht. Der Klappentext versprache soviel und daraus wurde so wenig gemacht. 

Die Geschichte wird aus der Sicht vieler verschiedener Protagonisten dargestellt. Es gibt die 3 "normalos" die versuchen in der Welt der Reichen einen Fuß zu fassen - Tommy, Aster und Layla. Dazu noch die Sicht von Madison - die es bereits in diese Welt geschafft hat. 
So an und für sich, waren mir die Protagonisten sympathisch. 
Auch der Storyverlauf war für mich logisch und einsichtig. Allerdings wurden die Story aus den Sichten immer dann gewechselt, wenn es gerade anfing spannend zu werden. Dadurch bekommt man im Verlaufe der Story das Gefühl - nichts halbes und nichts ganzes vor sich zu haben. Gedanken werden gesponnen und nicht zuende gedacht. Hier fehlt der schlüssige Abschluss. 
Die Wendungen sind Interessant und schon spannend - zum Ende hin nimmt der Storyverlauf wahnsinnig an Fahrt auf, leider rettet das nicht die vorherigen 75  % des Buches. 
Aufgrund des Cliffhangers werde ich mich an Band 2 versuchen - und gib der Autorin somit noch eine Chance. Und wehe dem, sie nutzt diese nicht. 


Tolle Idee. Dabei ist es auch leider geblieben. An der Umsetzung hat es argh gehapert. Trotzdem lies sich das Buch für mich flüssig lesen. Gerne würde ich mehr "Federn" verteilen - allerdings sehe ich hier einfach nicht mehr als 3. 









 

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