[Rezension] Ein Surfer zum Verlieben von Violet Truelove


   Preis: 10,99 € (ebook 3,49 €)

   Broschiert: 354 Seiten
   
   Self Publisher (8. Dezember 2014)














Das Leben der Bestsellerautorin Lindsay Lovejoy könnte so schön sein, gerade erst wurde sie von der Romance Writers Hall of Fame ausgezeichnet, und ihr vierter Roman übertrifft alle Erwartungen. Außerdem hat sie sich ihren lang ersehnten Traum erfüllt und ein Haus auf der wunderschönen hawaiianischen Insel Kauai gekauft, doch bereits am Tag ihres Einzugs realisiert Lindsay, dass sie ein echtes Problem hat, denn ihr Nachbar ist kein geringer als der attraktive Surfstar Warden Palmer. Eben jener Warden Palmer, der bei der Charaktererschaffung ihrer berühmten Romanfigur (warum hatte sie diese nur ausgerechnet Palmer Warden genannt) Pate stand. Lindsay kann nur darauf hoffen, dass Sportler keine romantischen Frauenromane lesen, denn sie hat keine Ahnung, wie sie dem Sonnyboy all die expliziten Sexszenen ' in denen er ganz offensichtlich die Hauptrolle spielt ' erklären soll. Palmer seinerseits hat ganz andere Probleme. It-Girl Vera Snider hat dem Bad Boy den Laufpass gegeben, er hat einen Haufen Schulden, und sein Hauptsponsor hat ihn ebenfalls abgesägt ' und ohne einen neuen Geldgeber kann der Prosurfer nicht auf Worldtour gehen. Palmer, der eigentlich nichts mehr liebt als seine Privatsphäre, weiß, er braucht jetzt Publicity ' und davon möglichst viel. Eben jene Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit wird scheinbar seiner neuen sexy Nachbarin zu teil, wie Palmer bald herausfindet, doch auch wer sie ist, bleibt kein Geheimnis. Dank Manager Josh gewinnt Palmer Einblick in die Handlung der Lovejoy-Romane und weiß, dass er es war, der die Fantasie der Autorin beflügelt hat. Es dauert nicht lange, bis Gerüchte über eine Affäre zwischen Lindsay und dem Surfer die Runde machen. Schon bald titeln die Zeitungen 'Die Lovestory des Jahrzehnts' und Lindsay erklärt sich ' auf Drängen ihrer Agentin, aber vor allem, weil sie dem Schönling längst verfallen ist ' bereit, die willkommene PR zu nutzen. Schnell muss Lindsay jedoch erkennen, dass das Leben an der Seite eines solchen Mannes seine Schattenseiten hat. Mit der allgegenwärtigen Anwesenheit von Groupies hat sie gerechnet, jedoch nicht, dass ihr eines Tages ein angesagtes It-Girl den Krieg erklärt. Vera Snider will ihren Ex nämlich plötzlich zurück ' und das mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln. Lindsay muss sich fragen, ob Palmer all die Aufregung wert ist, und ob er derjenige ist, den sie wirklich möchte ' denn die wahre Liebe hat sie sich gänzlich anders vorgestellt.






Das Cover finde ich wunderbar. So sommerlich frisch und passt genau zum Surfermotto welches dieses Buch verkörpert. In diesen tristen Herbsttagen verkörpert es Urlaubsfeeling und zaubert einem schon beim Anblick ein lächeln ins Gesicht.
Die Story hat mich vom ersten Augenblick in Ihren Bann gezogen - dabei wollt ich nur mal eben ein bisschen lesen. Pustekuchen :) Von Anfang an hab ich mich in Warden verliebt. So ein toller charmanter Protagonist der dazu noch sexy aussieht. Eigentlich ein Traummann in jeder Hinsicht. Und auch Lindsey find ich absolut hinrreißend. So gefühlvoll, sexy und klug - und auch so gar nicht auf dem Kopf gefallen. Nur bei Herzensangelegenheiten stellen sich beide sehr schusselig an :D
 Beides absolut liebenswürdige Charaktere die man vom ersten Augenblick ins Herz schließt.Zum Ende hin merkt man dieses richtig - da möchte man die Protagonisten wirklich gerne einmal durch den Kakao ziehen, damit diese wieder klar sehen.
"Ein Surfer zm Verlieben" hat alles was man braucht - liebe, erotik und was zum lachen.Ich war auf jedenfall ganz hin und weg. Vor allem ist der Schreibstil unwahrscheinlich flüssig, so dass man überhaupt nicht mehr aufhören möchte zu lesen.



Dieses Buch ist ein absolut fesselnder Start einer vielversprechenden Reihe. :)
Mich hat es vom Anfang bis zum Ende fasziniert und gepackt, so sehr das ich es binnen 24 Stunden durch hatte. Schade eigentlich. Man sollte es auf jedenfall gelesen haben, denn sonst verpasst man was.

Bewertung : 







 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen